Heuschnupfen

Heuschnupfen – So helfen Ihnen die Krankenkassen

Heuschnupfen ist eine Allergie und damit chronische Erkrankung. Hieraus ergeben sich häufigere Kontakte mit der Krankenkasse. Oft fallen jahrelange ärztliche Behandlungen an und Medikamente müssen über eine längere Dauer regelmäßig eingenommen werden.

Bild Heuschnupfen Löwenzahn mit Logo
Möchte man die Krankenkasse wechseln, lohnt es sich, nach einer Kasse zu suchen, die möglichst optimale Unterstützung für Allergiepatienten bietet. Für betroffene Patienten ist also ein Wechsel der Krankenkasse durchaus vorteilhaft. Besonders betrachten sollte man die Bereiche Service und Zusatzleistungen bei den Kassen.
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Die TK – Techniker Krankenkasse, die DAK Gesundheit, die HEK – Hanseatische Krankenkasse und die BKK Mobil Oil bieten für Allergiker optimale Leistungen an, besonders die TK – Techniker Krankenkasse fällt durch ein hervorragendes Angebot für Allergiker auf.

Heuschnupfen – welche Krankenkasse kann Ihnen helfen?

Heuschnupfen ist für die Betroffenen eine langwierige und chronische Erkrankung, bei der für die Patienten auch ein Wechsel der Krankenkasse in Frage kommt. Interessante Angebote machen hier zum Beispiel die Techniker Krankenkasse.

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Möchte man die Krankenkasse wechseln, sollte man sich gründlich über die Angebote zum Thema Allergien der einzelnen Kassen informieren. Wichtig ist zum Beispiel, welche Heuschnupfenmittel von den einzelnen Kassen übernommen werden, welche Erfahrungen andere Allergiker mit ihrer Kasse gemacht haben, oder welche Boni angeboten werden. Bei einem Wechsel ist natürlich auch die Kündigungsfrist bei der Krankenkasse von Interesse.

Was genau ist eine Heuschnupfenerkrankung?

Wikipedia sagt zum Thema Heuschnupfen:

Unter einer Gräserpollenallergie, auch Heuschnupfen oder allergische Rhinitis genannt, wird eine Überreaktion des Immunsystem auf ganz bestimmte Gräser verstanden. Die fünf in Europa am häufigsten vorkommenden Gräser, auf die überreagiert wird, sind Wiesenknäuelgras, Gewöhnliches Ruchgras, Deutsches Weidelgras, Wiesenrispengras und Wiesenlieschgras.

Eine Heuschnupfenerkrankung ist somit eine Allergie, die durch Blütenpollen von Bäumen, Sträuchern oder Gräsern, wie etwa Birke oder Haselnuss, ausgelöst wird. Aber auch Tiere, wie z.B. Hausstaubmilben, können eine Heuschnupfenreaktion verursachen. Verursacht wird die Allergie durch eine überstarke, krankhafte Reaktion des menschlichen Immunsystems auf von außen kommende Stoffe. Menschen, die unter dieser Allergie leiden, sind besonders im Frühjahr und Sommer von der Erkrankung betroffen, die Beschwerden können allerdings auch schon im Februar beginnen und sich bis in den Herbst hineinziehen. Bei der Erkrankung entzündet sich die Nasenschleimhaut. Häufig kommen weitere Beschwerden an den Atemwegen hinzu, die Nasennebenhöhlen entzünden sich, oder der Patient leidet unter Asthma.
Grundsätzlich handelt es sich um eine chronische Erkrankung, der Verlauf kann mit der richtigen Therapie jedoch gemildert oder auch vollständig geheilt werden.

Patienten mit Allergien – Wie kommen Sie gut durch das Frühjahr?

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“Das beste Mittel gegen Schnupfen ist, ihn einfach zu ignorieren.”Da dies allerdings nicht immer möglich ist, gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, die Erkrankung zu behandeln. Bei Patienten mit einer Allergie wird von Medizinern oft eine Hyposensibilisierung empfohlen. Außerdem erhält der Patient eine Behandlung mit Medikamenten, z.B. mit Nasensprays, Augentropfen, Cremes oder Asthmasprays. Häufig werden hier Antihistaminika verschrieben.

 

 

Weitere Tipps für die Patienten:

•    in der Stadt am Morgen die Zimmer lüften, auf dem Land am Abend
•    den Pollen möglichst ausweichen, eine Zeit ans Meer oder in die Berge fahren
•    beim Autofahren Fenster geschlossen halten
•    vor dem Schlafengehen Haare waschen
•    Straßenkleidung nicht im Schlafzimmer ablegen
•    nach dem nach Hause kommen die Kleidung wechseln
•    Handtücher und Bettwäsche öfter austauschen
•    täglich Staub saugen und wischen, evtl. mit einem speziellen Pollenfilter
•    Nasenspülung mit isotoner Salzlösung anwenden
•    Pollenflugkalender besorgen oder Pollenflug im Internet verfolgen

So helfen die Krankenkassen Allergie-Patienten

Für betroffene Patienten gibt es die sogenannte Allergikerbettwäsche. Sie besteht aus Schutzbezügen für die Matratze, Bettdecke und Kissen. Für den Kauf der Bettwäsche erhalten Patienten bei der Techniker Krankenkasse einen Zuschuss, wenn Ihnen ein Arzt diese Ausstattung verordnet hat. Bei der TK – Techniker Krankenkasse gibt es ein Hilfsmittelzentrum mit Spezialisten, die die Patienten bei Fragen der Allergikerbettwäsche beraten. Falls vom Arzt wegen der Allergie eine Ernährungsberatung verschrieben wurde, beteiligt sich die TK auch an den Kosten für diese Beratung.

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Die DAK Gesundheit bietet den Patienten einen Arztlotsen, bei dem Sie geeignete Fachärzte für die Behandlung von Allergien finden können. Außerdem gibt es für Asthmatiker spezielle
Gesundheitsprogramme. Dabei arbeiten Hausärzte, Fachärzte, Krankenhäuser und Ernährungsberater eng zusammen. Es gibt spezielle Schulungen für Patienten und eine eigens eingerichtete Pollenhotline.
Die BKK Mobil Oil bietet ein spezielles Bonusprogramm, bei dem der Patient für gesundheitsbewusstes Verhalten eine Prämie erhält. Zusätzlich übernimmt die Kasse die Kosten für ärztlich verordnete Allergikerbettwäsche. Die HEK bietet ebenfalls ein Bonusprogramm, hier wird darauf geachtet, dass von klein an ein gesundheitsbewusstes Verhalten eingeübt wird.
Die IKK gesund plus bietet eine ausführliche Informationsbroschüre zum Thema Umweltallergien sowie eine medizinische Beratungshotline für Patienten, die rund um die Uhr erreichbar ist.

Welche Therapien bezahlen die Krankenkassen?

Die Hypersensibilisierung ist eine klassische Behandlung für Allergiepatienten. Diese Behandlung ist allerdings zeitintensiv (Dauer 3 -5 Jahre), und der Patient muss häufig zum Arzt gehen, dafür verzeichnet sie aber gute Erfolge. Die TK – Techniker Krankenkasse übernimmt die Kosten für diese Therapie abzüglich der Zuzahlungen, die gesetzlich vorgeschrieben sind. Die Kosten für Medikamente, die bei Asthma entstehen, werden von der TK ebenfalls übernommen. Außerdem wird auch eine spezielle Asthmaschulung angeboten. Gleiches gilt für eine ärztlich verordnete Lungenfunktionsdiagnostik.
Die DAK Gesundheit bezahlt die Kosten, die durch die Behandlung bei einem Facharzt entstehen und die verordneten Therapien. Die BKK Mobil Oil übernimmt die Behandlungskosten von Ärzten, die mit Homöopathie arbeiten. Hierzu werden spezielle Vertragsärzte benannt. Eigenbluttherapie wird von der BKK Mobil Oil ebenfalls empfohlen, die Kosten muss der Patient allerdings selbst übernehmen.
Krankenkasse wechseln zur HEKDie HEK Hanseatische Krankenkasse übernimmt grundsätzlich die vollen Kosten für verschriebene Arzneimittel und beteiligt sich bis zu 70 % auch an homöopathischen oder phytotherapeutischen Medikamenten.
Die IKK gesund plus übernimmt ebenfalls die vollen Kosten für die Konsultation eines Facharztes sowie für verordnete Arzneimittel auf Kassenrezept.

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